Home / Sexgeschichten / Sex bei der Arbeit / Petras heißer Sex im Büro
Petras heißer Sex im Büro

Petras heißer Sex im Büro

Petra stellte ihren Automatenkaffee auf dem Tisch ab und zog die Hand blitzschnell zurück. Ein wenig zu schnell, denn einige Tropfen der unansehnlichen braunen Suppe landeten auf ihrer aufgeschlagenen Zeitschrift. Petra fluchte leise. Mit Zornesfalten im Gesicht lutschte sie an ihren Fingern, die sie an dem dünnen Plastikbecher verbrannt hatte. Sie setzte sich hin und wischte die Kaffeetropfen mit dem Ärmel weg. Sie war mit der Zeitschrift fast durch, und der halbe Tag lag noch vor ihr. Samstags war es immer besonders ruhig in der Bibliothek, nur vereinzelt saßen noch konzentriert arbeitende Studenten an den Arbeitstischen. Petra schlürfte ihren Kaffee und sah in den Raum. Von einem Tisch in der hinteren Ecke wurde ihr zugelächelt. Der Typ guckte schon die ganze Zeit immer mal wieder zu ihr herüber. Sie lächelte zurück und wandte sich dann wieder ihrem Artikel zu. “Glücklich durch Sex” lautete der tiefsinnige Titel. Kritisch fing Petra an zu lesen. Wie sie erwartet hatte, enthüllte der Artikel nicht wirklich neue Erkenntnisse, stattdessen wurden ausnahmslos Bauernweisheiten vom Stapel gelassen. Ärgerlich schob sie das Heft von sich weg. Sie sah auf und erschrak. Der Lächel-Typ stand vor ihr.

Er wies auf das Heft und meinte: “Hey, vielleicht kann ich das auch noch verwenden. Für meine Seminararbeit.” Und zwinkerte ihr zu. Petra übergab ihm das Heft, sie hatte es ohnehin zu Ende gelesen. Er nahm es an sich und blieb weiter vor ihr stehen, als sie zu ihrem Kaffeebecher griff und den inzwischen nur noch lauwarmen Kaffee austrank. Sie sah ihn fragend an. “Ich bräuchte deine Hilfe”, meinte er.

“Ich kann diese Bücher nicht finden.” Er zeigte ihr eine Liste. Petra stand auf und ging um ihr Pult herum. “Was darf es denn sein, Monsieur?” fragte sie und nahm ihm die Liste ab. Ein Blick darauf ließ sie erstaunt eine Augenbraue heben. Es handelte sich ausnahmslos um Bücher über sexuelle Praktiken, Perversionen und Fetische. Sie sah ihn fragend an. “Ich schreibe eine Seminararbeit mit dem Titel: Sexualität und ihre religiöse Bedeutung – Ein interkultureller Vergleich.” Meinte er leicht verlegen. Sie biss sich auf die Unterlippe und schaute ihn durchdringend an.

“Na DAS hört sich doch mal nach einem spannenden Seminar an! Dann komm mal mit, ich zeig dir unseren Porno-Bereich.” Sie ging los und führte ihn in einen Nebenraum, der ziemlich versteckt lag. Offensichtlich sollte man nicht Gefahr laufen, sich zufällig hierher zu verirren. Zwischen zwei Regalen blieb Petra plötzlich stehen, breitete präsentierend die Arme in aus und wies auf die Vielzahl erotischer Werke. Während er schon seine Liste abarbeitete, schaute auch sie sich um und stöberte nach geeigneter Lektüre für den weiteren Nachmittag. Nach einigem Suchen entschied sie sich für eine illustrierte Ausgabe des Kamasutra und kehrte an ihren Aufsichtsplatz zurück. Sie schlug das Buch auf und studierte interessiert die Darstellungen und Beschreibungen der absonderlichsten Stellungen. Die reinste Akrobatik! Wenig später war sie so vertieft in das Buch, dass sie kaum wahrnahm, wie ihre Hand zwischen ihre Beine griff und unter ihrem Rock verschwand. Sie las und las und streichelte sich dabei selbst. Sanft und durch den dünnen Stoff ihres Slips hindurch. Ihre Erregung nahm mehr und mehr zu. Sie merkte gar nicht, wie die Zeit verging, bis er plötzlich wieder vor ihr stand. Sie schaute auf und lief rot an. Schnell zog sie ihre Hand weg. Ob er gemerkt hatte, was sie da unter dem Pult getan hatte? Sie fühlte sich ertappt. Er jedoch lächelte und fragte sie, ob sie ihm wohl helfen könne, die Bücher zurückzutragen. “Natürlich” versicherte sie ihm und stand auf. Sie nahm einen Stapel seiner Bücher und ging neben ihm her. Erst jetzt fiel ihr auf, wie attraktiv er war. Seine markanten Gesichtszüge und sein knackiger Po wirkten unglaublich anziehend auf sie. Wie es wohl wäre, mit ihm…? Bei den Regalen angekommen, beschloss Petra, zum Angriff überzugehen.

“Ein sehr ERREGENDES Thema, das du da bearbeitest. Kann man sich da überhaupt konzentrieren?” bemerkte sie. Er schaute ihr tief in die Augen. “Es erfordert einige Selbstdisziplin, besonders, wenn man noch durch so schöne Frauen wie dich zusätzlich abgelenkt wird.” Petra drehte verlegen ihren rechten Haarzopf um den Finger.

Dann biss sie sich auf die Unterlippe, warf den Kopf leicht zurück und fragte keck: “Ach ja? Du fühlst dich von mir abgelenkt?” Er schaute sie nur an und schluckte. Petra sah an ihm herunter. Sie bemerkte die Beule in seiner Jeans und ging noch einen Schritt auf ihn zu. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und kam mit ihrem Mund ganz nah an sein Ohr. “Wie wäre es, wenn wir jetzt zur Praxis kommen würden?” flüsterte sie. Dann biss sie sanft in sein Ohrläppchen. Er legte die Bücher ab und zog sie an sich heran. “Das würde mir schon gefallen, ich bin nämlich sehr angetörnt durch meine Lektüre…Aber was, wenn uns hier jemand erwischt?” Petra lachte. “Das macht es doch noch spannender.” gab sie zu bedenken und küsste ihn überfallartig auf den Mund. Er konnte sich ihr nicht entziehen und erwiderte ihren Kuss voll glühender Leidenschaft. Er drückte sie näher an sich und fing an, sich an ihr zu reiben. Sie genoss es sichtlich, warf den Kopf in den Nacken und ließ sich fallen. Er fuhr mit einer Hand unter ihren Pullover und umfasste ihre Brust, knetete sie. Sie griff ihm zwischen die Beine, öffnete seine Hose und den Knopf seiner Boxershorts. Dann griff sie unter ihren kurzen Rock und zog ihren Slip runter. Sie schob den Rock hoch und lehnte sich an das Regal. “Besorg es mir!” forderte sie und zog ihn zu sich heran.

Sexgeschichte weiter lesen + TOP Video von Petras Sex im Büro:

Mit der rechten Hand umfasste sie seinen Kopf, mit der linken hielt sie sich am oberen Teil des Regals fest. Er küsste sie auf den Hals, sog daran und knetete weiter unter dem Pullover ihre Brust. Sie sah ihn an, wie er vor ihr stand, inmitten der staubigen Bücherregale. Links und rechts Bücher, oben kaltes Neonlicht, unten hässlicher grünlicher Teppich. Sie sah auf das Buch, das ihr gegenüber im Regal lehnte. Darauf waren ein Mann und eine Frau zu sehen, ihre Körper verschlungen und in sichtlicher Ekstase. Petra wurde feuchter und feuchter durch den Anblick. “Erzähl mir was über deine Arbeit” bat sie. “Im Tantra zum Beispiel ist der Orgasmus die höchste Glückseligkeit, und zwar in spiritueller Hinsicht.” Erzählte er und küsste sie weiter. Oh, diese Glückseligkeit wollte sie erfahren.

“Der gemeinsame Orgasmus von Mann und Frau ist die Erfahrung von etwas Göttlichem. Es geht um spirituelle Erlebnisse. Alles ist religiöses Ritual. Vom Vorspiel bis zum Höhepunkt.” Er streichelte sanft den Nippel ihrer linken Brust und küsste sie. “Bist du bereit für etwas spirituelles?” fragte er. Fast schrie sie ihr “Ja.” Heraus. Er drängte sie noch näher an das Regal, schob ihren Rock hoch und hielt sie an den Hüften, während er forsch in sie eindrang. Sie umschloss ihn mit ihren Beinen und hielt sich nun mit beiden Armen am Regal fest. Er spürte ihre heiße Knospe, die ihn gierig aufnahm und stieß seinen Speer noch tiefer in sie hinein. Er legte seinen Kopf auf ihrer Schulter ab und konzentrierte sich ganz auf die wohligen Empfindungen, die durch seinen Speer schwappten und seinen ganzen Körper erfassten. Sie war weich und eng, heiß und begierig. Petra stöhnte leise auf, sie fühlte sich hitzig, fast fiebrig. Alles was sie wollte, war das hier. Dieser Mann, der sie zwischen den Bücherregalen nahm. Sie fühlte sich glücklich und zufrieden, unbesiegbar und allem gewachsen. Es kümmerte sie nicht mehr, ob sie erwischt würden, sie konnte jetzt nicht aufhören. “Mach weiter so,” brachte sie hervor und drehte sich ihm noch mehr zu. Er stieß weiter in sie hinein und keuchte. Petra lächelte ihn an, sie spürte den Höhepunkt kommen.

“Das IST göttlich!” stieß sie hervor und im selben Moment überkam beide eine ekstatische Wonne. Sie hielten sich fest und erlebten einen Augenblick voller Energie, die sie durchströmte. Dann löste er sich von ihr und trat einen Schritt zurück. Petra spürte seinen Saft aus ihr heraustropfen. Der Saft des Lebens. Beide ließen sich erschöpft zu Boden gleiten. Petra hatte immer noch einen roten Kopf und eine erhöhte Atemfrequenz, als sie meinte: “Na, wenn du deinen Kommilitonen das Thema genauso nah bringen kannst, wie mir, dürftest du für deine Arbeit wohl ein “sehr gut” bekommen.” Er sah sie an und zwinkerte ihr zu. Dass der Samstagnachmittag in der Bibliothek mit einer so erregenden praktischen Übung enden würde, hatte er nicht vorausgesehen.

About Admin(a)

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Scroll To Top